Sonntag, 14. März 2010

Reis und Curry

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Jeder weiss: Diese Männer und Frauen üben einen wichtigen und sehr verantwortungsvollen Beruf aus. Sie manövrieren die 'dicken Pötte' sicher durchs Revier und in den Hafen. Sie haben die Welt gesehen. Ihr Arbeitsplatz ist naß und kalt; manchmal in luftiger Höhe, dann wieder warm und trocken, da wo sie arbeiten spricht eigentlich niemand ihre Muttersprache. Schwankender Boden ist die Grundlage ihres Geschäfts. Sie wissen: Vom Richtigen zum Falschen führt nur das Falsche. Und sie können Backbord von Steuerbord unterscheiden. Wer? Die Lotsen unserer Häfen und Reviere!

Alljährlich bittet der Lotsengesangverein "Knurrhahn" zum traditionellen Reis & Curry Essen nach Kiel, 2010 in das Maritim Hotel Bellevue. Jeder Lotse der Lotsenbrüderschaft NOK II (Nord-Ostsee-Kanal) / Kiel / Lübeck / Flensburg darf sich von einer Person begleiten lassen. Und 'mein Kapitän' von der "Roald" hat mich dieses Jahr dazu eingeladen. Wie so häufig, hatte ich mal wieder keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Reis & Curry? Nie gehört. Das ich mich mit meiner Unkenntnis quasi als 'Landratte' zu erkennen gab, ist mir dann doch ein wenig peinlich. Zumal ich mich als Marineoffizier auch gern mal als Seemann bezeichne.
"Reis und Curry ist ein Traditionsgericht aus der Handelsschifffahrt. Früher, als die Verpflegung noch nicht ganz so gut war, wurde beim Koch "ab und zu" etwas Proviant abgezweigt. Der wurde dann in einer fröhlichen Runde gemeinsam verspeist. In der Zwischenzeit wurde dieses Gericht den heutigen Bedürfnissen angepasst und niemand muss mehr etwas abzweigen. "Reis und Curry" ist ein Höhepunkt in geselligen Runden."
Es war toll! Ulrich, 'mein Kapitän', hat mich vielen seiner Kollegen vorgestellt, u.a. habe ich dabei auch einen der Kapitäne der "Alex" (Alexander von Humboldt) kennen gelernt. Wir haben uns prächtig amüsiert, gelacht und geschnackt. Gegen 23 Uhr mußte ich dann wieder 'gen Hamburg aufbrechen - leider viel zu früh, denn das Fest kam erst so richtig in Gang ...
Ulrich und ich (Kapitän und Steuermann) segeln im Sommer auf der "Roald Amundsen" von Cleveland nach Bay City - vorbei an der Isle St. George und Detroit passierend in den Lake St. Clair und dann flußaufwärts in den Lake Huron. Guckst Du hier:


Die weisse Linie kennzeichnet die Grenze zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika. Übrigens: Morgen in vier Monaten laufen wir in Bay City, Michigan ein ...

Samstag, 13. März 2010

Neuer Pass und Reisegenehmigung

Endlich. Geschafft. Er ist da. Mein neuer Reisepass. Nagelneu, biometrisch mit Fingerabdrücken, Datenchip und was weiss ich nicht noch alles. Bin nur froh, dass man mir den Datenchip nicht subkutan implantiert oder als Kortikalknoten ins Hirn gefräst hat. Vielleicht ist einfach nur noch keiner auf die Idee gekommen.
Nun kann ich meine Reisevorbereitungen weiter voran treiben. Ich brauche nämlich noch eine offizielle Reisegenehmigung des "U.S. Department of Homeland Security". Als Deutscher aus Deutschland darf man grundsätzlich visumfrei in die USA reisen, wenn die Aufenthaltsdauer weniger als 90 Tage beträgt und man auch ganz sicher wieder ausreist, also nicht hinterrücks einen auf Einwanderer macht. Das "Programm für visumfreies Reisen" (Visa Waiver Program) ermöglicht Angehörige bestimmter Staaten, sich unkompliziert via Internet eine Reisegenehmigung zu holen. 1981 brauchte ich für meine Reise nach Texas (zu Jessica auf der Pfirsichfarm) noch ein echtes Visum vom Konsulat in Hamburg. Es ist also nicht alles schlechter geworden, sondern manches eben auch deutlich einfacher geworden.

Allerdings hat die Sache eine klitzekleinen Haken, aber den hatte es früher auch schon. Dem geneigten Leser und der geneigten Leserin dürfte nicht entgangen sein, dass ich hier die ganze Zeit von 'Reisegenehmigung' schwafel. Nein, damit ist nicht gemeint, dass mir meine Liebste die Reise genehmigt. Der Originaltext dazu lautet:
Genehmigung erteilt
Ihnen wurde eine Reisegenehmigung erteilt und Sie sind nun berechtigt, ... in die Vereinigten Staaten zu reisen. Diese Antwort garantiert Ihnen nicht die Einreise in die Vereinigten Staaten; ein Zoll- und Grenzschutzbeamter an einer Einreisestelle fällt hierüber die endgültige Entscheidung.

Also bei der Einreise die klassischen Regeln für Vorstellungsgespräche beachten: Sauberer, angemesser Dress, rasiert, geputzte Zähne, positive Ausstrahlung und ... und hier wird's echt problematisch ... kein blöder Spruch!
Was habe ich mir vorher für Gedanken gemacht! Wer braucht warum ein Visum oder eben auch nicht? Welche Adresse soll ich angeben, wenn ich mit der "Roald Amundsen" auf den Great Lakes rumschipper? Und wenn die mich dann für einen professionellen Seemann halten? Jeder, den ich gefragt habe, gab mir eine andere Antwort: "Ja, Du brauchst unbedingt kein Visum". Und nun das: Fix das ESTA (Electronic System for Travel Authorization)-Formular im Netz ausfüllen, absenden und nach wenigen Sekunden hatte ich die Antwort: "Permission granted". Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, ein vertrauenswürdiger, visumbefreiter Bürger zu sein ...



Sonntag, 7. März 2010

Vorbereitungen und Vorfreude

Meine Liebste hat mir zum Geburtstag das Buch "USA - Grosse Seen" für meine Reisevorbereitungen geschenkt. Es hat fast 700 Seiten und ist mit furchtbar kleinen Buchstaben geschrieben. Meine speziell für solche Fälle vom Optiker empfohlene Lesebrille stößt dabei an ihre Grenzen: Arme zu kurz! Nun denn, werd' mich wohl demnächst mal nach einer Leselupe umsehen, so eine, die auch beleuchtet ist. Oder ich geh' zum Optiker meines Vertrauens und beanstande die Gläser der Brille, möglicherweise stimmt etwas mit dem Schliff nicht.

Das Buch sprengt den Rahmen dessen, was ich mir bisher unter einem 'Reiseführer' so vorgestellt habe. Das liegt wahrscheinlich daran, dass dies mein erster Reiseführer ist. Womit ich beim Thema Vorurteile angekommen bin. Da kann ich natürlich nur für mich sprechen, aber bezogen auf die Vereinigten Staaten von Amerika habe ich eine Menge Vorurteile im Kopf. Die korrespondieren allerdings hervorragend mit meinem geringen Wissen über die USA. Ich mag's kaum sagen, aber mein Amerikabild wird wesentlich durch das Fernsehen und ... schäm ... das Kino bestimmt. Von CSI über Star Trek, Life, Dr. House bis Avatar. Dann noch eine Prise 9/11 dazu. Leicht überwürzt mit Bush-Abneigung und Irak-Krieg. Fertig ist die unverdauliche, wenig nahrreiche Mahlzeit. Da helfen 13 Jahre Schule und vier Jahre Studium nix: Vorurteile bestehen gerne aus Beton. Selbst angemischt aus klebrigen Inkredenzien, hart und für die Ewigkeit gegossen. In meinem Fall dauerte diese Ewigkeit bis zu meinem fünfzigstem Geburtstag und dem Buchgeschenk von der "besten Ehefrau von allen" (dank an Ephraim Kishon!). Die ersten gut 170 Seiten des Reiseführers beschäftigen sich mit 'Land und Leute', Geschichte, Geografie, Wirtschaft und Gesellschaft. Gefolgt von reichlich und reichhaltigen allgemeinen Reisetipps. Geschichte, Geografie? Klingt wie ein Fächerkanon, den ich mit der Versetzung in die gymnasiale Oberstufe 1977 als unnötigen Ballast über Bord geworfen habe. Und nun das: Abends, wenn Ruhe einkehrt und Herz und Hirn den Weg für die Fantasie freigeben, nehme ich das Buch zur Hand und lese, nein verschlinge förmlich seitenweise amerikanische Geschichte. Interessant, spannend und gut gegen Vorurteile. Mich beeindrucken zum Beispiel die ersten Worte und Sätze der amerikanischen Verfassung, an deren Formulierung Thomas Jefferson (dritter Präsident) federführend beteiligt war:


"We, the People of the United States,
widmen den Vereinigten Staaten diese Verfassung,
getragen vom Willen, die Union zu vervollkommnen,
Gerechtigkeit zu schaffen, inneren Frieden zu gewährleisten,
für eine gemeinsame Verteidigung zu sorgen,
das allgemeine Wohl zu fördern
sowie uns und unseren Nachfahren den Segen der Freiheit zu bewahren."

Am 12. Juni 1776, wenige Tage vor der Unabhängigkeitserklärung, wurde die amerikanische Verfassung verabschiedet. Sie ist bis heute Vorbild und Beispiel für demokratische Verfassungen; auch für unsere deutsche Verfassung. Das Grundgesetz datiert vom 23. Mai 1949 - 173 Jahre nach der Verfassung der USA. "We, the People ..." - ich denke, intensiver und stärker kann man Demokratie und Freiheit kaum formulieren. 40 Jahre nach unserer Verfassung erschallt 1989 erstmals in Deutschland der Ruf "Wir sind das Volk". Vom "Der Staat ..." bis zum selbstbewußten "We, the People" ist es noch ein weiter Weg. Aber die Zeit dafür reift ...
Die nächsten Kapitel meiner Reiseliteratur beschäftigen sich mit den Siedlern und dem amerkanischen Bürgerkrieg. Ich freue mich auf Leseabende und das wohltuende Geräusch, das zerbröselnder Mental-Beton macht.

Montag, 15. Februar 2010

Maschinenerprobung - sie läuft!

Letztes und vorletztes Wochenende hatte ich die Möglichkeit, auf der 'Roald' mitzuarbeiten und zu helfen, unser Schiff für die große Fahrt klar zu bekommen. An Oberdeck gibt's zwar reichlich Arbeit, aber leider aufgrund der Witterung keine Gelegenheit, Hand anzulegen. Aber auch unter Deck wurde uns nicht langweilig: Dosen- und Punpenlast stauen und seefest zurren, Schwimmwesten auf die Kammern verteilen, Navigation und Funk vorbereiten und, und, und, ... Aber all dies lenkt nur vom Wesentlichen ab: Wie geht's der Maschine? Andreas, Jan, Inga und zahlreiche Helferleins schuften seit Wochen, montieren Leitungen, justieren Ventile, prüfen, testen. Und dann war es endlich soweit: Leinen kontrollieren und durchholen; WOLKE (Wasser, Öl, Luft, Kraftstoff, Elektrizität) checken und das Maschinchen anlassen ... sonores, tiefes Brummen ... Vibrationen schütteln den Rumpf ... und auf einmal Ruhe. Nächster Versuch. Dabei wurde schnell deutlich, dass mit der Kühlung etwas nicht stimmt. Mit anderen Worten: Das Motörchen wird zu heiß; also nochmal alles geprüft, Pumpen und Leitungen untersucht, hier noch etwas modifiziert und da noch geschraubt. Dann der nächste Versuch: Sie läuft! Und wie!! Glaubst Du nicht? Guckst Du hier im Video:



Am Samstag (13.02.10) waren wir für die Überführung der 'Roald' eine vollständige Crew an Bord: Kapitän, reichlich Steuerleute, noch mehr Maschinisten und Assis, Toppsgasten, Deckshände, Anwärter und ... unglaublich, aber wahr ... zwei Trainees. Dann am Abend die Entscheidung. Die Überfahrt nach Kiel muss leider ausfallen, es sind noch zu viele Restarbeiten an der Maschine zu machen, das Risiko ist gross. Leider kann man auf dem Wasser nicht mal eben den ADAC rufen und sich abschleppen lassen ...
Spätestens am 18.02.10 wird die 'Roald' in Kiel erwartet, um von dort nach Oostende aufzubrechen. Dann weiter zu den Kanarischen Inseln, in die Karibik (Martinique), amerikanische Ostküste ... im Geiste fahre ich mit. Am 8. Juli sehen wir uns wieder: In Cleveland! Bis dahin wünsche ich Besatzung und Schiff eine gute Zeit.

Montag, 8. Februar 2010

Schnee und Eis an Bord - Brigg ROALD AMUNDSEN


Rostock im Februar 2010

An Oberdeck trotzt ein Schneemann der eisigen Kälte. Ein Schneemann - Moment mal - Wo ist unser Spill geblieben? Offensichtlich hat die Crew trotz engstem Zeitplan und widrigen Bedingungen ihren Humor nicht verloren. Winterkonservierung nennt man das wohl: Spill mit Schnee vor Eiseskälte geschützt und dann noch formschön verpackt. Typisch!

Noch zehn Tage bis zum Auslaufen. Nur noch zehn Tage Zeit, die Werftliegezeit vor dem Aufbruch in die 'Neue Welt' abzuschliessen und die Roald wieder flott zu kriegen. Diese Woche soll Standprobe sein: Hält die neue Maschine, was sich Trägerverein, Schiffsführung, Techniker (früher: Heizer) und Besatzung von ihr versprechen? Dann am Wochenende noch die Verlegefahrt nach Eckernförde, aufräumen, stauen, ausrüsten, Verpflegung übernehmen ecetera pp. Und dann endlich soll's los gehen: Die große Reise auf die Great Lakes!

Trotz Erkältung und widriger Straßenverhältnisse durfte auch ich am Wochenende mithelfen, 'unser' Schiff wieder flott zu kriegen. Sicherheitsüberprüfung war meine Aufgabe. Ist die Sicherheitsausrüstung, vom Funkgerät über Feuerlöscher bis zur Schwimmweste, vollzählig und gebrauchsfertig an Bord? Wurden alle amtlichen Prüffristen für die Druckauslöser in den Rettungsinseln eingehalten? Funktionieren die Leuchtbojen unserer Rettungsringe an Oberdeck? ... Ich habe Stunden gebraucht, bis alles zusammen und in Ordnung war. Und dabei sind wir uns mal wieder ein Stückchen näher gekommen - die Roald und ich.

Am 08. Juli fliege ich nach Cleveland - es ist noch so lange hin, bis wir und wiedersehen. Mit etwas Glück kann ich in wenigen Tagen bei der Überführungsfahrt nach Eckernförde dabei sein und meine Roald mal wieder in See spüren, noch ohne Segel, aber immer hin. Kurs West ...

Dienstag, 2. Februar 2010

Die Kunst, eine Flugreise zu buchen

Das Gefühl kennt sicherlich jeder: Du sitzt vor dem Computer, konzentrierst dich voll auf eine echt wichtige Sache ... und irgendetwas völlig unvorhersehbares funktioniert nicht.

Einen Flug im Internet zu buchen ist ja im Grunde eine einfache Sache: Suchmaschine anwerfen, Reisedaten und weitere Wünsche angeben und schon flimmern zahlreiche Angebote über den Monitor. Fix das günstigstes Angebot anklicken und schon beginnt die digital-virtuelle Reise zum Anbieter. Jetzt noch das Buchungsformular ausfüllen. Persönliche Daten eingeben und zu guter Letzt die Art der Bezahlung festlegen. Hab ich alles genauso vor wenigen Tagen an einem Samstag gemacht. Die Buchungsbestätigung bekam ich innerhalb weniger Minuten und ich wähnte mich Glück, ging beschwingt zur Probe von Borby Gospel. Am Sonntag dann der Rückschlag: Die Buchung ist storniert, da nicht verfügbar. Aha, dachte ich, interessant. Sechs Monate im voraus buchbar, aber nicht verfügbar. Nur gucken, nicht anfassen!

Am Montag startete ich dann meinen zweiten Versuch. Anbieter suchen, Angebot auswählen, Flug hin, Flug her, über Paris, Frankfurt oder doch von Hamburg nach New York. Formular ausgefüllt, persönliche Daten und Kontoverbindung eingegeben, alles nochmal geprüft und mutig und entschlossen den Button "absenden" angeklickt. Okay, ich sah jetzt weder schwarz noch windowsblau, sondern weiß und dazu noch kryptierte Informationen: Http ... 500 ... Error ... usw. War der Flug jetzt gebucht oder nicht? Die Hotline ("der nächste freie Mitarbeiter ist für Sie da", "bitte haben Sie noch etwas Geduld") konnte helfen (!): Die Reise war nicht gebucht. Frei nach dem Motto "Täglich grüßt das Murmeltier" habe ich die Prozedur wieder von vorn angefangen. Wie heiße ich noch? Schatz, hast Du die Kontodaten weggelegt? ...

Ich schätze, die Kontobewegungen in den nächsten Tagen geben einen ersten Hinweis auf die von mir tatsächlich getätigten Flugbuchungen. Der Lackmustest folgt dann bei der Einreise in die USA: Wie reagieren Homeland Security und Einwanderungsbehörden? Habe ich mich bereits verdächtig gemacht? Gerate ich in das Netz der Terrorfahnder? ...


Mein nächster Schritt: Ich beantrage einen zweiten Reisepass, weil im ersten Pass Stempel eines arabisch-afrikanischen Staats sind und allein dies mich sicherlich zwei bis drei Tage Sicherheitsverwahrung in Newark kostet. Im September 1979 sind wir Herderschüler Abi-Jahrgang '80 nach Berlin gefahren. Wir fuhren in Lauenburg auf die Transitstrecke und wurden an der deutsch-deutschen Grenze kritisch kontrolliert. Petra, unsere Mathe-Lehrerin saß vorn neben dem Busfahrer und hatte gedankenlos die BILD-Zeitung auf die Ablage geworfen. Der Kollege Ost-Grenzer bat dann darum, diese wegzulegen. Titelstory war eine am Wochenende geglückte Ballonflucht aus der DDR ... Tage später überquerte ich in Berlin Friedrichstraße die Grenze nach Ost-Berlin. Ausweis zeigen, kurzer Blick von oben und durch war ich. Und da sah ich noch aus wie ein 'langhaariger Bombenleger' ...





Montag, 1. Februar 2010

John Maynard von Theodor Fontane


John Maynard!
"Wer ist John Maynard?"
"John Maynard war unser Steuermann,
Aushielt er bis er das Ufer gewann,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er starb für uns, unsere Liebe sein Lohn.
John Maynard."